Das Radioprogramm vom 4. – 10. Februar 2013

Das Hörspielprogramm im Radio für die 6. Kalenderwoche (4. – 10. Februar 2013) ist online. Einige Highlights habe ich hier schon mal zusammengestellt:

DLR Kultur
Montag, 4. Februar 2013, 00:05

Sacht bescheid, denn com…ic!
Kantomias rettet die Welt
Teil1
Der Angriff der Klonkrüger

von P. R. Kantate, Robert Ohm, Paul Plamper

Regie: Paul Plamper
EIG / DLR / SWR 2004
53 Min.

Radio:TippCover

Hörspiel des Monats September 2004

Mit P. R. Kantate, Andreas Schmidt, Kathrin Angerer u. v. a.

Die Mitglieder des Country e.V. Berlin haben nur ein Ziel: Deutsch-Country den ganzen Tag. Ihre religiösen Erweckungs-Erlebnisse hatten sie mit Kenny Rogers und Truck Stop. Diese Cowboystiefelträger arbeiten erbarmungslos an der Hybridisierung aller Musikstile mit Countryeinflüssen.

Wird es Kantomias gelingen, hier mal ordentlich Staub zu saugen? Und wer sind überhaupt die Klonkrüger? Die Welt schreit nach einem Superhelden, einer muss dafür herhalten: Kantomias!

Paul Plamper, geboren 1972, Regisseur und Hörspielmacher. 2009 Hörspielpreis der Kriegsblinden für „Ruhe 1“ (WDR/Museum Ludwig 2008).

P.R. Kantate, geboren 1974, Sänger, Texter, Entertainer. Sommerhit 2003 mit „Görli, Görli“.

Robert Ohm, geboren 1975, Songwriter, Produzent („Görli, Görli“) und Komponist für Theaterprojekte.“ 3899406354 n

Wer nur Hörspiele von Paul Plamper der jüngeren Vergangenheit kennt, wird vielleicht über „Kantomias“ etwas erstaunt sein. Sehr skurril geht es in diesem Hörcomic schon zu, aber die Qualität schimmert deutlich durch die Schrägheit hindurch. Sicherlich ist das mit dem Humor immer so eine Sache, gerade wenn man den Boden des Massenkompatiblen etwas verlässt. Auch hier ist der Witz sehr speziell und wird so nicht unbedingt einen Großteil der Hörer erreichen. Wer sich aber auf diesem Niveau einfinden kann, der wird eine sehr vergnügliche und nachhaltige Radiostunde erleben.

Meine Wertung: + + + +


SRF 2 Kultur
Mittwoch, 6. Februar 2013, 20:00

Alfred C. Aus dem Leben eines Getreidehändlers
von Herrmann Bohlen

Harald Halgardt; Bettina Kurt, Hermann Bohlen, Bild: Dradio / Sandro Most

Harald Halgardt; Bettina Kurt, Hermann Bohlen, Bild: Dradio / Sandro Most

Regie: Judith Lorentz und Hermann Bohlen
DLR / hr 2012
57 Min.

Hörspielpreis der ARD 2012

Mit:
Harald Halgardt, Hans Kahlert, Bettina Kurth, Hermann Bohlen, Otto Sander, Matthias Matschke, Ingo Hülsmann, Gottfried von Einem, Hannes Stelzer, Edgar Bessen u.a.

Ein alter Getreidehändler wird zum Leben wiedererweckt. Alfred C. hat sein Leben lang alles gegeben, um dem Gemeinwesen zu dienen, hat mehrere hundert Millionen Mark gespendet, eine Naturpark-Bewegung ins Leben gerufen und Wochenende für Wochenende in der Lüneburger Heide Bonbonpapierchen gesammelt. Sein Bild findet sich auf allen Veröffentlichungen der Stiftung, die er gegründet hat, sein Name wird überall genannt. Aber wieso hört oder liest man nirgendwo einen Ausspruch von ihm, wieso ist nicht ein Trinkspruch übrig geblieben, wieso ist von seinen Schriften alles getilgt? Hermann Bohlen ist der Sache nachgegangen und hat dem Toten die Zunge gelöst.


WDR 5
Freitag, 8. Februar 2013, 14:05

Märchentherapie
Teil 1

von Max Urlacher

Regie: Angeli Backhausen
Musik: Rainer Quade
WDR 2013
ca. 55 mIn.

Mit:
Marie-Luise Marjan, Yannick Reinhard, Kathrin Angerer, Daniel Wiemer, Arved Birnbaum, Jens Wawrczeck u. a.

Marie-Luise Marjan, Yannick Reinhard, Kathrin Angerer, Daniel Wiemer, Arved Birnbaum, Jens Wawrczeck; Bild: WDR / S. Anneck

Marie-Luise Marjan, Yannick Reinhard, Kathrin Angerer, Daniel Wiemer, Arved Birnbaum, Jens Wawrczeck; Bild: WDR / Sibylle Anneck

Im Therapiezentrum für sozial unverträgliche Märchenfiguren geht es zu, fast wie im richtigen Leben. Bei entsprechendem Therapieerfolg und guter Führung werden die geläuterten Hexen, Kinderfresser und Übeltäter auf Bewährung in die Menschenwelt geschickt. Das Rumpelstilzchen, den bösen Wolf und Schneewittchens böse Stiefmutter, die dunkle Königin, verschlägt es nach Köln – und das ausgerechnet zur Karnevalszeit. Gemeinsam mit Taxifahrer Micha und seinem Sohn Linus erleben sie hier ihr ganz eigenes Märchen.

Max Urlacher, geboren 1972, ist Schauspieler und Autor. Zuletzt erschien von ihm „Die Putzi Diaries“, die Geschichte einer Reise gemeinsam mit seiner Putzfrau entlang der Romantischen Straße. „Märchentherapie“ ist nach „Willy und das Meermädchen“ (wdr 2011) sein zweites Kinderhörspiel.


DLF
Samstag, 9. Februar 2013, 00:05

Spritztour mit Leichenwagen
von Holger Böhme

Regie: Wolfgang Rindfleisch
DLR 2003
50 Min.

Radio:Tipp

Mit:
Hermann Beyer, Klaus Manchen, Herbert Fritsch, Martin Seifert, Hilmar Eichhorn, Susanne Sachse, Roland Kukulies, Lucas Eichberg

Weil der ehemalige Lehrer Karl-Heinz Jungnickel behauptet, ein Mörder zu sein, landet er in der Psychiatrie. Seine Geschichte will ihm jedoch auch dort keiner glauben. Joe, ein depressiver Polizist, der fernsehkranke Joachim, ‚Glotze‘ genannt, und Eberhardt, ein ehemaliger Offizier, interessieren sich für den Neuzugang. Die Patienten entwickeln einen therapeutischen Spieltrieb, um gemeinsam mit Karl-Heinz die Wahrheit herauszufinden. Ein sächsisch – humorvoller Krimi mit grotesken Zügen.

Wieder einmal kommt Holger Böhme mit einem – im wahrsten Sinne des Wortes – wahnsinnigen Krimi daher. Die Aufklärung eines Kriminalfalles in der Psychatrie durch deren Bewohner hat schon was für sich, wenn auch der Fall an sich, etwas leicht zu durchschauen ist. Dennoch hat das Ganze einige nette Wendungen und ein Ende, das dem ‚Wahnsinn‘, im positiven Sinne, die Krone aufsetzt. —Wer sich von der etwas grotesken Handlung nicht abschrecken lässt, der wird seine Freude an diesem Krimi haben.

Meine Wertung: + + +


OE 1
Samstag, 9. Februar 2013, 14:00

Radiotatort (41) Blutoper
von Christine Lehmann und Alfred Marquardt

Regie: Mark Ginzler
Musik: Peter Kaizar
SWR 2011 / 2012
54 Min.

Radiotatort

Mit:
Xaver Finkbeiner: Ueli Jäggi
Nina Brändle: Karoline Eichhorn
Sara Bellamonte: Stephanie Kellner
LaMotte: Wolfgang Pregler
Wendelin Krieg: Gerhard Fehn
Fleur Krieg: Franziska Beyer
Jaromir: Jens Wawrczeck
Hörfunkdirektor: Bernhard Hermann
sowie: Eva Behrmann, Tobias Graupner, Gertraud Heise, Peter Kaizar, Bernhard Leute, Sebastian Mirow, Bodo Primus und Andreas Helgi Schmid

Es singt das SWR-Vokalensemble Stuttgart, Kirsten Drope, Rüdiger Linn, Philipp Niederberger und Ute Wille

Stephanie Kellner, Ueli Jaegg und Karoline Eichhorn; Bild: SWR/Mathis Aubert

Stephanie Kellner, Ueli Jaegg und Karoline Eichhorn; Bild: SWR/Mathis Aubert

Wurstfabrikant Wendelin Krieg wird als Sponsor auf der Pressekonferenz der „Blutoper“ begrüßt. Mit ihm auch Sarah Bellamonte, die Hauptdarstellerin. Als sie einen Handyanruf bekommt, verlässt sie wütend den Saal. Im Raum sitzen neben Sicherheitskräften zwei verdeckte Ermittler, weil es anonyme Morddrohungen gegen die Star-Sopranistin gab. Gegen Abend wird im Kaiserdom zu Speyer eine blutüberströmte Frauenleiche gefunden. Hat jemand versucht die „Blutoper“ live zu inszenieren? Hauptkommissarin Anke Held von der Kripo Ludwigshafen ermittelt.

Christine Lehmann, geboren 1958 in Genf, lebt als Autorin und Nachrichtenredakteurin in Stuttgart. Sie schrieb zahlreiche Romane, Sachbücher und Essays. Lehmanns Bücher standen mehrmals auf der KrimiWelt-Bestenliste. „Blutoper“ ist ihr dritter Radio Tatort für den SWR.

Der SWR-Tatort ist ja – nicht nur aufgrund der verwandten Sprache – einer der mit der Region am stärksten verbundenen Ausgaben dieser Reihe. Es gelingt hier auch immer spezielle Örtlich- oder Begebenheiten einzubinden, die dem jeweiligen Fall einen recht reellen Touch geben.
Bei „Blutoper“ nutzt man die „Schwetzinger Festspiele“, eine traditionelle Veranstaltungsreihe, bei der der SWR auch als Veranstalter fungiert. In diesem Kulturmilieu legt man die Geschichte um Operdiven, gekränkte Eitelkeiten und Mord und Totschlag an. „Blutoper“ kommt mit viel Humor und Augenzwinkern daher, was einen interessanten Kontrast zum doch eher ernsten Krimiplot bildet. Die Kluft ist allerdings recht groß, so dass die Glaubwürdigkeit der Geschichte ein wenig auf der Strecke bleibt.

Man gibt sich alle Mühe, das Hörspiel originell und unterhaltsam zu erzählen. Auffälligstes, wenngleich auch befremdlichstes Merkmal ist der Einsatz der singenden Erzählstimmen des Vokalensembles Stuttgart. Das gibt dem Ganzen sogar einen fast albernen Anstrich und unterstreicht den humorigen Aspekt dieser Produktion. Auf der ernsteren Seite stehen die Verbrechen, eine Entführung und zwei Todesfälle, bei denen der etwas verstörte Bühnenarbeiter Jaromir zumindest die Hände im Spiel hat. Dieser wird von Jens Wawrczeck gespielt, der nun mal leider diese Schublade im Radiohörspiel bewohnt; Leider, weil man bei seinem großen Können auch gerne und öfter in anderen Rollen hören würde.

Neben dem schon gut eingespielten Duo Jäggi / Eichhorn sind unter anderem auch noch Stephanie Keller und Gerhard Fehn zu hören. Auch deren Charaktere strotzen vor Klischee, das die beiden Schauspieler aber sehr unterhaltenswert ausfüllen.

Insgesamt ist „Blutoper“ deutlich weniger dramatisch, als es der Titel vermuten lässt. Im Gegenteil, hier geht es schon mit ungewöhnlich viel Humor zur Sache. Der ernste Krimiplot will dazu irgendwie so gar nicht passen und so verliert sich diese Produktion etwas zwischen den beiden Extremen. Hier sollte man künftig etwas mehr Wert auf Stimmigkeit legen. Aber immerhin gelingt es dem SWR, einen etwas anderen Radiotatort zu erzählen.

Meine Wertung: + +


SWR 2
Sonntag, 10. Februar 2013, 18:20

Alter Ford Escort dunkelblau
von Dirk Laucke

Regie: Matthias Matschke
mdr 2008
54 Min.

Radio:Tipp

Mit:
Jörg Schüttauf, Peter Schneider, Benjamin Schaup, Judith Engel und Samuel Halscheidt

Regisseur Matthias Matschke; Bild: rbb / Hanna Lippmann

Regisseur Matthias Matschke; Bild: rbb / Hanna Lippmann

Schorse hält es zu Hause nicht mehr aus. Seine Ex-Frau Karin hat schon lange kein Verständnis mehr für ihn, und der Knochenjob auf dem Getränkehof fällt auch nicht gerade in die Kategorie Traumberuf. Schorses Kollegen Boxer und Paul kämpfen mit ähnlichen Problemen. Der eine hat Angst vor Frauen und sieht deshalb lieber Strip-Sendungen, der andere soll mal den Getränkehof vom Vater übernehmen. Alle drei wollen einfach nur raus: «Wer jetzt nicht geht, versumpft hier wie in Treibsand.»Eines schönen Tages klettern Schorse, Boxer und Paul in ihren alten Ford Escort, gabeln Schorses Sohn auf und fahren nicht zur Arbeit, sondern Richtung «Legoland». Während Hard Rock aus den Lautsprechern dröhnt, beginnt eine wilde Fahrt durch das Mansfelder Land. Hier blühen für die Ausbrecher noch einmal wilde Träume und weit reichende Pläne, doch die Suche nach der großen Freiheit endet schließlich da, wo sie begonnen hat.

Dirk Laucke, Jahrgang 1982, aufgewachsen in Halle (Saale) begann ein Psychologiestudium in Leipzig, das er abbrach, um seit 2004 Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin zu studieren. Im selben Jahr wurde er von Tankred Dorst als Nachwuchsdramatiker zu den Salzburger Festspielen eingeladen. 2005 realisierte er mit den beiden Kommilitoninnen Magdalena Grazewicz und Reyna Bruns am Berliner GRIPS-Theater das Stück „Hier geblieben!“, das sich für das Bleiberecht minderjähriger Flüchtlinge einsetzt und auf einem authentischen Fall beruht. 2007 schrieb Laucke das Drehbuch für den in Halle spielenden Film „Zeit der Fische.“ Für „alter ford escort dunkelblau“ erhielt Laucke den „Kleist Förderpreis für junge Dramatiker 2006“ und wurde mit dem Stück unter anderem zum Autorenworkshop des Berliner Theatertreffens 2006 eingeladen.2007 wurde Dirk Laucke von der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater Heute zum Nachwuchsautor des Jahres gewählt.

Dirk Laucke gelingt mit „Alter Ford Escort dunkelblau“ ein tragisch-komisches Roadhörspiel. Drei Verlierer auf der Flucht vor dem schnöden Leben, dem großen Ausbruch. Unter den Klängen von AC/DC schwänzen sie die Arbeit und fahren – in Richtung Legoland. Natürlich ist auch dies nicht von Erfolg gekrönt und so stehen alle drei am Ende wieder dort, wo alles begann.

Neben Lauckes sehr gut gezeichneten Figuren, ist es insbesondere das tolle Schauspiel der drei Hauptakteuere – Jörg Schüttauf, Peter Schneider und Benjamin Schaup – die das Stück prägen und für einen Gutteil des Unterhaltungswertes sorgen. Eine temporeiche – aber nie gehetzt wirkende – Inszenierung sorgt dafür, dass man diese Radiostunde als gelungen bezeichnen darf.

Gute und originelle Unterhaltung mit gesundem Abstand zum Mainstream.

Meine Wertung: + + + +


NDR-Info
Sonntag, 10. Februar 2013, 21:05

Watchdog
von Sabine Stein

Regie: Judith Lorentz
NDR 2011
54 Min.

Mit:
Hüseyin Ekici, Matthias Brandt, Janusz Kocaj, Mira Partecke, Jan Breustedt u. a.

Matthias Brandt als Edgar Schacht; Bild: NDR / Anke Beims

Matthias Brandt als Edgar Schacht; Bild: NDR / Anke Beims

Man nennt ihn nur den „Lutscher“. Er ist schmächtiger als die anderen, Zahnspangenträger, ein Außenseiter, den niemand freiwillig zu sich in die Sportgruppe wählt. Mit allen Mitteln kämpft er darum, dazuzugehören. Am liebsten wäre er wie Murat, so cool und kaltschnäuzig. Anfangs dient er sich ihm mit Geschenken an. Dann versucht er, mit einem perfiden Coup seinen Respekt zu ertrotzen. Er sucht sich ein Opfer, das genauso schwach ist wie er selbst: den Physiklehrer. Ihn filmt er. Zunächst bei seinen stets misslingenden Unterrichts-Performances, wenn seine Schulstunden von renitenten Schülern sabotiert werden und ihm die Apfelbutzen um die Ohren fliegen. Dann zu Hause, wenn er sich mit der Büroklammer im Ohr herumpult. Schließlich montiert er ihn in pikante Sexszenerien. Alle Videos stellt er ins Netz. So wächst der Lutscher empor zum heimlichen Drahtzieher einer Entblößungs-Kampagne, eines Schauprozesses, einer öffentlichen Exekution, wird zum selbsternannten „watchdog“ und „cyber warrior“. Derweil gerät Großmaul Murat ins Zentrum der schulinternen Nachforschungen. Ihm traut man die fiesen Filme am ehesten zu. Auf einmal kämpfen alle um ihr Leben: Murat, der unschuldig ist, der Lehrer, der sich wehren muss und Nils, der um jeden Preis siegen will. In einem atemberaubenden show down führt Sabine Stein ihre genauestens recherchierte Geschichte über Cyber-Mobbing einem Ende zu, das im klassischen Sinne tragisch ist.

Ein großartiges Hörspiel über Cybermobbing – Obwohl man sich so mancher Klischees bedient, bleibt Sabine Steins Hörspiel glaubwürdig. Interessant wird es nicht nur durch die bloße Darstellung des Problemkreises, sondern durch die sehr gute Opfer- Täterverschiebung. Die Erkenntnis, dass es hier kein reines Gut und Böse geben muss, und wie schnell aus Tätern eben auch Opfer werden können (ohne dass man dies hier an den Haaren herbeizerren müsste), würde schon für eine Empfehlung ausreichen.

Hinzu kommt eine sehr gelungene, lebendige Inszenierung mit sehr guten Schauspielern u. a. einem herausragenden Matthias Brandt.

Meine Wertung: + + + +

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