Das Radioprogramm vom 28. Januar – 3. Februar 2013

Die Übersicht über die Hörspiele im Radioprogramm für die Zeit vom 28. Januar bis zum 3. Februar 2013 ist online.

Hier – wie gewohnt – einige der Highlights:

BR 2
Mittwoch, 30. Januar 2013, 20:03

Kreuzeder und der Tote im Wald
von Jörg Graser

Regie: Stefan Dutt
DLR 2012
57 Min.
Radio:Tipp

Mit:
Sigi Zimmerschied, Luise Kinseher, Maria Peschek, Martin Engler, Michaela May, Marian Funk

Sigi Zimmerschied und Michaela May; Bild: ©DLR/Sandro Most

Sigi Zimmerschied und Michaela May; Bild: ©DLR/Sandro Most

Polizeipsychologin März informiert Kriminalrat Kreuzeder, dass in der Nähe zur tschechischen Grenze eine Leiche gefunden wurde. Kreuzeder mag sich am Sonntag nicht mit einem Mord befassen. Außerdem leidet er mal wieder an den Auswirkungen eines Alkoholrausches. Um den Fall nicht bearbeiten zu müssen, schleppt er den Toten über die Grenze nach Tschechien. Doch das hilft ihm nicht. Die tschechische Polizei bittet prompt um Amtshilfe, denn Spuren führen nach Deutschland. Der Tote, Max Krobel, wurde mit einem Kopfschuss regelrecht hingerichtet. Er war Hausmeister einer Schule und wenig beliebt. Die Art und Weise, wie er ums Leben kam, spricht für einen Auftragsmord.

Nachdem der erste „Kreuzeder“ eine wahrlich positive Überraschung war, hat mich der zweite Teil – „Kreuzeder und die Kellnerin“ – kaum begeistern können. Daher war die Spannung groß, wie denn dieser dritte Teil nun ausfallen würde. Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Begeisterung ist zurück. „Kreuzeder und der Tote im Wald“ bringt die bekannten Schrullen des untermotivierten Kommissars zurück. Er ist sich beispielsweise nicht zu schade, eine Leiche über die tschechische Grenze zu bringen, damit sich die Kollegen dort mit dem Fall befassen müssen. Natürlich funktioniert das nur bedingt und letztlich muss Kreuzeder dann doch irgendwie ermitteln. Dem dann zu lauschen ist ein Genuss – denn Kreuzeder ist hier wieder so ein wunderbarer Gegenentwurf zum Klischee-Kommissar, dass man sich fragt, warum es diese Art der Figur nicht viel öfter gibt. Natürlich hat Jörg Graser damit nicht einen neue Krimisparte erfunden, aber sein origineller Protagonist bringt zumindest eine sehr rare Facette ins Krimifach.

Das Hörspiel, das die meines Erachtens aktuell beste Krimihörspielredaktion produziert hat, kommt mit viel bayerischem Flair daher. Das bedingt auch eine gewisse Ruhe und Tempoarmut, was aber perfekt ins System passt – Zumal damit auch ein perfektes Timing gewährleistet ist.

Der großartige Kabarettist und Schauspieler Siggi Zimmerschied ist eine perfekte Besetzung dieser besonderen Figur. Aber auch das restliche Ensemble kann sich durchaus hören lassen.

Eine Rückkehr zu alter Stärke – Kreuzeder besticht durch einen ordentlichen Kriminalfall in origineller Kulisse und sehr guter Umsetzung. Das sollte man sich nicht entgehen lassen!

Meine Wertung: + + + +


BR 2
Donnerstag, 31. Januar 2013, 21:03

Kreuzeder und der Tote im Wald
von Jörg Graser

DLR 2012
57 Min.

Radio:Tipp

sh. 30. Januar 2013, 20:03 Uhr, BR 2


1Live
Donnerstag, 31. Januar 2013, 23:00

Gevatter Tod
Teil 1
Tod geht Angeln

von Terry Pratchett

Bearbeitung: Leonhard Koppelmann und Robert Steudtner; Andreas Brandhorst (Übersetzung)
Regie: Leonhard Koppelmann
Musik: Alexander Geringas
WDR / SWR 2005
54 Min.

CoverRadio:Tipp

Mit:
Mort: Andreas Pietschmann
Tod: Peer Augustinski
Prinzessin Keli: Laura Maire
Ysabell: Nina Weniger
Schneidgut/Türklopfer: Juan Carlos Lopez
Albert: Hermann Lause
König Olerve/Terpsic Mims: Viktor Weiß
Lezek: Alexander Grill
Hamesh/Harga: Horst Mendroch
Rincewind: Jens Wawrczeck
Lord Rodley: Heinz Baumeister
Wirt/Wächter: Peter Nottmeier
Liona Keeble: Susanne Dobrusskin
Zeremonienmeister/Hohepriester: Rainer Delventhal
Zofe: Noah Sow
Sportreporter: Werner Hansch

Der junge Mort ist verzweifelt auf der Suche nach einer Lehrstelle. Da kommt ihm das Angebot Gevatter Tods gerade recht: freie Kost und Logie, Nutzung des betriebseigenen Pferdes, Sonderurlaub für die Beerdigung naher Verwandter nicht erforderlich. Mort macht seine Sache so gut, dass Tod sich einen lang ersehnten Wunsch erfüllt und endlich mal Urlaub macht. Doch schon bald gibt es Probleme: Mort sieht einfach nicht ein, warum manche Leute vor ihrer Zeit sterben sollen. Kurz entschlossen rettet er deshalb das Leben der Prinzessin Keli, die bei einem Attentat ums Leben kommen soll. Doch damit setzt er nicht nur seine Lehrstelle aufs Spiel, sondern das Gefüge aus Leben und Tod auf der ganzen Scheibenwelt …

Terry Pratchett, geboren 1948 in Beaconsfield/ England, war Lokalredakteur und Sprecher der zentralen Elektrizitätserzeugungsbehörde. In den achtziger Jahren erfand er eine ungemein flache Welt, die auf dem Rücken von vier Elefanten und einer Riesenschildkröte ruht. Seine „Scheibenwelt“-Romane werden in England weitaus häufiger gestohlen als alle anderen Bücher.


rbb-kulturradio
Freitag, 1. Februar 2013, 22:04

Zwei Menschen endlich
von Marianne Zückler

Regie: Claudia Johanna Leist
WDR 2012
54 Min.

Radio:Tipp

Mit:
Johanna Gastdorf, Bernhard Schütz, Leyla Jafarian, Susanne Pätzold, Markus Scheumann u. a.

Bernhard Schütz und Johann Gastdorf; Bild: WDR / Sibylle Anneck

Bernhard Schütz und Johann Gastdorf; Bild: WDR / Sibylle Anneck

Jutta ist Journalistin, Anfang 50, erfolgreich und lebenslustig. An das leidige Thema „Älterwerden“ verschwendet sie kaum Gedanken. Bis sie eine Reportage darüber schreiben soll. Bei ihren Interviews stößt sie auf Sebastian, der unheilbar krank ist. Beide erkennen sich sofort wieder: Als junge Menschen in den 1980er-Jahren teilten sie gemeinsame Ideale und hatten viel mit ihrem Leben vor. Jutta beschließt spontan, ihre Reportage auf Sebastians Umgang mit dem nahen Tod und dem „Nicht mehr Älterwerden können“ zu fokussieren. Aber ihr Interesse ist nicht nur professionell. Ist es Liebe? Zwei Menschen haben sich gefunden – endlich. Auch Sebastian lebt wieder auf. Doch wie viel Zeit bleibt ihnen noch? Wie viel Zeit miteinander haben sie in der Vergangenheit verpasst? Und kann ihre gemeinsame Gegenwart diesen Fragen standhalten?

Marianne Zückler, geboren 1960, lebt als Autorin in Berlin.

Vorstellung
im OhrCast auf YouTube

Meine Wertung: + + + +


WDR 5

Samstag, 2. Februar 2013, 17:05

Ein Schmarotzer weniger
von -ky

Regie: Albrecht Surkau
Musik: Thomas Preißler
WDR 1989
53 Min.

Mit:
Ballmann: Matthias Ponnier
Annette: Sabine Postel
Catzoa: Gottfried Mehlhorn
Lienhosp: Friedrich Karl Praetorius
Piepsi: Martin Semmelrogge
Modrawa: Bernhard Baier
Frau Mahlow: Gisela Keiner
sowie
Hans-Peter Thielen, Karlheinz Tafel, Katharina Palm, Franziska Grasshoff, Rudolf Jürgen Bartsch, Thomas Biehl, Reinhard Schulat, Angelika Steinborn, Uwe Diederich, Thomas Höhne; Josef Quadflieg, Gerd Mayen, Bernd Schmidt, Ludger Buhrmann, Walter Gontermann, Gregor Höppner, Ruth Schliefenbusch und Lilly Towska

Auf dem Sozialamt gerät das Gespräch zwischen Dieter Modrawa und seiner Sachbearbeiterin Anette Niehaus so außer Kontrolle, dass nur das beherzte Eingreifen des Amtsleiters die Beamtin vor ernsthaften Verletzungen bewahren kann. Doch Ballhaus hat mit dem Locher ein wenig zu fest zugeschlagen Modrawa ist tot. Panisch versuchen die beiden Kollegen, den Mord zu vertuschen. Aber die Leiche wird gefunden …

Krimis von -ky bestechen durch ihre besondere Art. Die Fälle, die oft im Verwaltungsmilieu spielen, sind genauso spröde, wie es erforderlich ist. Das ist kein Makel, sondern zeugt von einer besonderen Detailtiefe, die -ky eben besitzt und auch vermitteln kann.

Auch bei „Ein Schamrotzer weniger“ begibt sich der Autor in die Amtsstube und lässt diesen Krimi im Dunstkreis des Sozialamts spielen. Den Plot an sich kennt man auch aus anderen Krimis, unter anderem auch vom Autor selbst: Ein versehentlicher Mord wird zu vertuschen versucht, und dabei geraten die Protagonisten durch diverse Widrigkeiten immer mehr in die Zwickmühle.
Auch wenn der Grundsatz nicht originell ist, die Details sind es auf jeden Fall.

Richtiges Leben bekommt der Fall nicht zu geringem Teil durch die Sprecher. Sabine Postel und Matthias Ponnier überzeugen als Verzweiflungstäter ebenso, wie der Rest der sehr gut besetzten Riege. Ein Highlight ist sicherlich Martin Semmelrogge, der als „Piepsi“ nahezu eine Idealbesetzung ist.

Bei der Untermalung fällt die Musik aus der Feder Thomas Preißers auf. Das sehr gut passende Score ist zwar nur als Trenner zwischen einzelnen Szenen im Einsatz, kann aber hier die Pointen der einzelnen Szenen unterstreichen und zudem ein schönes Krimifeeling vermitteln.

„Ein Schmarotzer weniger“ ist ein typischer -ky-Krimi – im besten Sinne. Die bitterböse Geschichte kann ich jedem Krimifan nur ans Herz legen.

Meine Wertung: + + + + +


NDR-Info
Samstag, 2. Februar 2013, 21:05

Der Russe aus Nizza
Teil 1

von Leif Davidsen

Bearbeitung: Sven Stricker
Regie: Sven Stricker
Musik: Jan-Peter Pflug
NDR 2009
42 Min.

Radio:Tipp

Mit:
Marcus Hoffmann: Fabian Busch
seine Frau: Katerina Poladjan
Vater: Felix von Manteuffel
Victor: Ulrich Gebauer
Sascha: Leve Kühl
sowie Anne Moll, Anne Weber, Sandra Borgmann, Anna-Maria Kuricová, u.a.

Marcus Hoffmann, ein erfolgreicher dänischer Geschäftsmann, scheint sein Leben im Griff zu haben, bis seine Frau Nathalie, eine Russin, ihn zu einer Kreuzfahrt auf der Wolga überredet. Die Reise von St. Petersburg nach Moskau beginnt vielversprechend, doch dann ist Nathalie auf einmal verschwunden. Obgleich er kein Russisch spricht, will Marcus die Geliebte selber suchen und findet sich konfrontiert mit einem Land, das von kriminellen Banden und der Mafia unterwandert und vom Krieg in Tschetschenien gezeichnet ist. Er wird ausgeraubt und zusammengeschlagen, schließt Freundschaft mit einem Straßenjungen und einem zwielichtigen Oligarchen und muss erkennen, wie wenig er von der Geliebten weiß. Sogar sein Vater, ein bekannter Schriftsteller mit Erfahrung im Geheimdienst, scheint über Natalies Geschichte besser informiert. Ein Thriller, der mitten ins neue Russland führt.

Leif Davidsen, 1950 in Otterup geboren, arbeitete 25 Jahre lang als Journalist, unter anderem als Korrespondent in Spanien und Moskau und als Nachrichten-Redakteur im Fernsehen, bis er sich 1999 als freier Schiftsteller in Kopenhagen niederließ. Für seine literarischen Arbeiten erhielt er zahlreiche Preise.

„Der Russe aus Nizza“ fand ich in der Buchvorlage etwas mühsam und nur wenig gefällig. Auch der Plot an sich wirkte konstruiert und so blieben letztlich auf der positiven Seite die gute Grundidee und die interessante Schilderung der Verknüpfungen zwischen Politik, Gesellschaft und Kriminalität in Russland. Sven Stricker gelingt es aber, die Geschichte so im Hörspiel zu erzählen, dass die kleinen formalen Schwächen – oder sagen wir besser Geschmacklichkeiten – etwas kaschiert werden. Er beschränkt sich gut auf das Wesentliche des Plots und erzählt diesen Entführungskrimi in einem stets adäquaten Tempo.

Ein weiterer großer Vorteil des Hörspiels ist, dass man den Figuren allein durch die Sprecher einen speziellen Charakter zuweisen kann. Hier hilft es insbesondere der Hauptrolle, dass Fabian Busch in der Lage ist, den etwas merkwürdigen Spagat zwischen dem erfolgreichen Geschäftsmann auf der einen, und dem hilflosen Opfer auf der anderen Seite, zu meistern. Ähnliche Probleme hat hier auch Leve Kühl, der den Wechsel vom Saulus zum Paulus deutlich glaubwürdiger wirken lässt, als es die Vorlage selbst hergibt. Auch die anderen Darsteller, von Felix von Manteuffel bis Anne Moll, sorgen dafür, dass die Geschichte gut belebt wird.

Bei der akustischen Ausgestaltung zeigt das Team um Sven Stricker, dass man auch hier in der Lage ist, dem Stoff eine Kulisse zu geben, die sowohl Handlungsorte, als auch das Tempo und die Spannungstiefe darzustellen, beziehungsweise zu unterstützen weiß. Grundlage sind auch hier wieder die tollen Scores, die Jan-Peter Pflug dem Stück beigesteuert hat.

Mit der Hörspielumsetzung von „Der Russe aus Nizza“ beweist man, dass man aus einer „nur“ soliden Vorlage, ein durchweg spannendes und interessantes Hörspiel machen kann. Die Beteiligten setzen die richtigen Akzente und sorgen so für für beste Thrillerunterhaltung.

Meine Wertung: + + + +


WDR 5
Samstag, 2. Februar 2013, 23:05

Ein Schmarotzer weniger
von -ky

WDR 1989
53 Min.

sh. 2. Februar 2013, 17:05 Uhr, WDR 5


mdr-figaro
Sonntag, 3. Februar 2013, 18:00

Die Klette
von -ky

Regie: Otto Düben
SWF 1985
58 Min.

Mit:
Christian Brükckmann, Reinhild Solf, Susanne Uhlen, Felix von Manteuffel, Walter Renneisen und Friedrich Briesemeister

An seinem 40. Geburtstag zieht Hans Ulrich Lachmund die Bilanz seines Lebens – sie fällt überwiegend positiv aus. Kein Wunder, hat er es doch schließlich zu etwas gebracht! Examen mit Auszeichnung; Promotion zum Dr. jur.; einige Jahre lang Leiter einer Justizvollzugsanstalt, dann Professor für Zivil- und Strafrecht an der Hochschule für öffentliche Verwaltung. Und dabei fühlt er sich durchaus noch nicht am Ende seiner Karriere. Er strebt die Präsidentschaft der Hochschule an, vielleicht sogar ein Abgeordneten-Mandat oder die Stellung eines Staatssekretärs im Justizministerium. Obendrein ist er glücklich verheiratet und Vater zweier Kinder. Eine rundum geordnete, erfolgreiche, ja man möchte sagen: glückliche Existenz. Und dann wird er, ausgerechnet an seinem Geburtstag, auch noch zum Lebensretter! Im letzten Moment kann er ein lebensmüdes junges Mädchen, das sich vor einen Zug werfen wollte, packen und zurückziehen. Leider hat diese selbstverständliche Tat für ihn unerwartete Folgen. Die Gerettete erweist sich als außerordentlich anhänglich. „Wer ein Leben rettet, ist für dieses ein Leben lang verantwortlich,“ sagt ein chinesisches Sprichwort.


SWR 2
Sonntag, 3. Februar 2013, 18:20

Die Lehrerin
von Laila Stieler

Bearbeitung: Judith Lorentz und Juliane Schmidt
Regie: Judith Lorentz
rbb 2012
54 Min.

Mit:
Andrea Liepnitz: Christina Große
Katja: Anna Böttcher
Weininger: Devid Striesow
Conny: Catherin Stoyan
Frau Mohn: Nele Rosetz
Anja Schade: Claudia Eisinger
Herr Kaiser: Jaecki Schwarz
Ärztin: Lena Stolze
Psychologe: Winfried Hochholdinger
u.v.a.

Christina Große spricht die Rolle der Andrea Liepnitz; Bild: rbb/Gregor Baron

Christina Große spricht die Rolle der Andrea Liepnitz; Bild: rbb/Gregor Baron

Eigentlich hatte Andrea Liepnitz, Fachlehrerin für Biologie und Chemie, längst den Schuldienst quittieren wollen. Sie ist seit 20 Jahren Lehrerin. Sie fühlt sich ausge-brannt. Sie kann nicht mehr. Es gibt vielleicht nur eine Person, die sie zurückhalten könnte, ihre Freundin und Kollegin Katja Schäfer. Es ist der erste Schultag nach den großen Ferien. Im allgemeinen Chaos tauschen Andrea und Katja die erste Stunde. Der Unterricht beginnt, doch plötzlich fallen Schüsse. Ein Schüler der 8. Klasse zielt auf seine Mitschüler und auf seine Lehrerin Katja Schäfer. Sie wird lebensgefährlich verletzt und fällt in ein Koma. Ob sie je wieder daraus erwacht, ist ungewiß. Zurück bleiben verstörte und verängstigte Schüler, ein fassungsloses Kollegium und Andrea Liepnitz, selbst tief traumatisiert. Für alle stellt sich die Frage: Wie umgehen mit ei-nem solchen Erlebnis? Wie weitermachen? Wie soll man überhaupt weiter unterrich-ten? Und wozu? Andrea Liepnitz soll fürs erste die Schüler der 8. Klasse überneh-men. 25 traumatisierte Kinder. Für sie und ihre Schüler beginnt eine Bewährungs-probe.

Laia Stieler, geboren 1965, ist Drehbuchauorin, Dramaurgin und Producern. Sie drehte Filmemit Regisseuren wie Andreas Dresen (u. a. „Die Poizistin“), Dagmar Hiz („Mein Mann seine Geliebte und ich“), Maria Schrader („Liebesleben“) und Dors Dörrie („Die Friseuse“). Sie erhielt zahlreiche Preise, u. a. 2000 den Fernsehpreis der Deutschen Akademe der Dar-sellenden Künste undden Adolf-GrimmePreis für „Die Polizstin“.


NDR-Info
Sonntag, 3. Februar 2013, 21:05

Die Lehrerin
von Laila Stieler

rbb 2012
54 Min.

sh. 3. Februar 2013, 18:20 Uhr, SWR 2

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