Das Radioprogramm vom 21. – 27. Januar 2013

Das Hörspielprogramm im Radio für die 4. Kalenderwoche des Jahres 2013 ist online und kann hier eingesehen werden. Einige interessante Produktionen möchte ich euch auch hier vorstellen:

DLR Kultur
Montag, 21. Januar 2013, 21:33

Ein Morgen wie jeder andere
von Christian Pernath

Bearbeitung: Irene Schuck, Nathalie Mälzer-Semlinger (Übersetzung)
Regie: Irene Schuck
Musik: Louis Sclavis, Martial Solal, Michel Portal, Renaud Garcia-Fons, Isaac Albéniz, Yann Tiersen, John Zorn, Frank London, Agusti Fernández & Ingar Zach, Doug Wieselmann, Esbjörn Svennson, Evan Lurie, Fred Frith, Steve Wishart, Carla Kihlstedt, Guy Klucevsek
DLR 2010
56 Min.

Mit:
Erzähler: Ulrich Matthes
Bélouard: Matthias Brandt
Sie: Bibiana Beglau
Brunel: Peter Kämpfe
Schuldirektor: Joachim Bliese
Inspektor: Falk Rockstroh
Sautereau: Jens Wawrczeck
Kellnerin: Katja Sieder
Pasquier: Andreas Mannkopf
Frau: Nicole Haase
Junge: Yannik Lazai
Monge: Michael Kinkel

Nach seiner Scheidung lebt der Tierarzt Bélouard verbittert und einsam in einem kleinen Ort bei Nantes. Eines Tages geschieht etwas Unfassbares: Auf einem der Bauernhöfe wird eine ganze Familie auf furchtbare Weise umgebracht.

Bélouard, der sich als Tierarzt frei zwischen den Polizeisperren bewegen kann, trifft an diesem Tag eine junge Frau auf einem Waldweg, die vor ihrem gewalttätigen Mann geflohen ist. Er nimmt sie vorübergehend bei sich auf. Sie kommen sich näher und Bélouard wird wider Willen zum Entdecker einer grausamen Wahrheit.

Christian Pernath, geboren 1959 in Nantes, studierte Musik und Kunstgeschichte. 2002 erschienen seine ersten Romane „Dernière Visite“ und „Séraphin Verre“. Letzterer wurde mit dem Prix Thyde Monnier ausgezeichnet. „Ein Morgen wie jeder andere“ (2006) war für den Prix Ouest nominiert. 2007 erschien „Cab et compagnie“. DKultur stellt den französischen Autor erstmalig im Hörspiel vor.

Christian Pernath erzählt in „Ein Morgen wie jeder andere“ einen ungewöhnlichen Kriminalfall, oder besser: Er erzählt ungewöhnlich von einem Kriminalfall. Die Tat ist hier fast die Nebenhandlung, die den Protagonisten, den nahezu gescheiterten Tierarzt Bélouard, zunächst nur sehr wenig tangiert. Er gerät zwar irgendwie in die Geschichte hinein, allerdings berührt sie ihn dann doch auf eine ganz unerwartete Weise.

Diese sehr melancholische Erzählung rückt die tragische Figur Bélouard in den Mittelpunkt. Das Schicksal – in diesem Fall der Autor – meint es nicht gerade gut mit ihm. Der an sich positive Aspekt der Lösung des Falles, ist für ihn dann letztlich doch negativ behaftet, was die Tragik nur noch verstärkt.

In gleichem Maße, wie diese Produktion vor französischem Flair nur so strotzt, schwingt auch die Melancholie hier mit. Entsprechend ist die Umsetzung gelungen, die sehr ruhig und gemächlich daherkommt. Das Gesamtbild ist so in sich stimmig:
Das Sprecherensemble agiert entsprechend zurückhaltend. Mit Ulrich Matthes hat man einen sehr passenden Erzähler gefunden, der hier weite Teile des Stückes tragen muss. Er ist stets präsent, seine Einsätze finden sich sogar innerhalb der Dialoge wieder, was den Spielfluss auch ein wenig stocken lässt. Matthias Brandt sollte man hier auch noch aus dem guten Ensemble hervorheben, seine glaubwürdige Darstellung sorgt hier für einen großen Anteil an der Qualität des Stückes.

„Ein Morgen wie jeder andere“ ist kein Krimi wie jeder andere. Sehr ruhig, sehr melancholisch und mit einer ungewöhnlichen Erzählweise versehen, wird diese Geschichte vielleicht nicht gleich jeden Geschmack treffen. Wer sich für originelle Stoffe in einer gelungenen Atmosphäre begeistern kann, sollte hier auf jeden Fall ein Ohr riskieren!

Meine Wertung: + + +


BR 2
Mittwoch, 23. Januar 2013, 20:03

Maigret und die Groschenschenke
von BR 1961

Bearbeitung: Gert Westphal
Regie: Heinz-Günter Stamm
Musik: Herbert Jarczyk
BR 1961
52 Min.

Mit:
Paul Dahlke, Traute Rose, Reinhard Glemnitz, Rolf Boysen, Heini Goebel, Wolfgang Reichmann, Horst Frank, Ingrid van Bergen, Thomas Braut, Hans Clarin u.a.

Zur Groschenschenke, einem einsamen Ausflugslokal an der Seine, wo früher einmal Schiffer und Arbeiter verkehrten, führt die Spur eines acht Jahre zurückliegenden, niemals ruchbar gewordenen Verbrechens. Kommissar Maigret erfährt davon, als er den zum Tode verurteilten Bandenchef Lenoir wenige Stunden vor der Hinrichtung in seiner Zelle besucht. Lenoir und sein Freund Victor haben damals beobachtet, wie eine Leiche ins Wasser geworfen wurde. Der Täter soll Stammgast in der Groschenschenke sein. In dem seltsamen Lokal trifft Maigret eine ebenso merkwürdige wie gemischte Gesellschaft an, eine Clique von Pariser Geschäftsleuten und ihren Frauen, die dort regelmäßig am Wochenende zum Angeln, Kartenspielen und Tanzen zusammenkommen. Die Gäste machen Maigret und seinen Mitarbeitern die Ermittlungen nicht gerade leicht. Und dann wird vor den Augen des Kommissars ein Mann erschossen. Als Maigret den Zusammenhang zwischen den zwei Todesfällen herausfindet, enthüllt sich ein menschliches Drama.

Georges Simenon (1903-89), belgischer Schriftsteller. Über 200 Romane, Erzählungen, Kriminalromane. Veröffentlichungen auch unter dem Pseudonym Georges Sim. Durchbruch in den 1930er Jahren mit den Romanen um die Figur des Kommissars Maigret.

 


BR 2
Donnerstag, 24. Januar 2013, 21:03

Maigret und die Groschenschenke
von BR 1961

BR 1961
52 Min.

sh. 23. Januar 2013, 20:03 Uhr, BR 2

 


1Live
Donnerstag, 24. Januar 2013, 23:00

Der grüne Leguan
von Carlo Lucarelli

Bearbeitung: Hein Bruehl, Jürgen M. Thie; Peter Klöss (Übersetzung)
Regie: Hein Bruehl
WDR 2000
47 Min.

Mit:
Grazia Negro: Anna Thalbach
Vittorio Poletto: Volker Niederfahrenhorst
Leguan: Jens Wawrczeck
Simone: Daniel Brühl
Mutter: Veronika Bayer
Polizeipräsident: Alexander Grill
Alvau: Leopold von Verschuer
Stoppa: Horst Mendroch
Canavese: Manfred Götting
Anna Bulsamini, Vermieterin: Hannelore Lübeck
Matera, Wagen 1: Paul Faßnacht
Sarrina, Wagen 2: Claus-Dieter Clausnitzer
Wachhabender, Wagen 3: Josef Quadflieg
Castagnoli (Wagen 4): Ulrich Kuhlmann
Tasso (Student 1): Andreas Pietschmann
Student 2: Markus Wick
Misero (Student 3): Luke Wilkens
Rita: Daniela Lebang
Paola: Britta Jacobi
Empfang, Rambo: Gottfried Mehlhorn
TI.M.(Moderatorin): Caleria Risi

Sonderermittlerin Garcia Negro hat eine Reihe von Mordfällen aufzuklären. Sie entdeckt, dass alle Opfer Studenten waren, und alle waren nackt. Um eine Massenhysterie zu vermeiden, verschweigen die Behörden, dass in Bologna ein Serienkiller umgeht. Garcia bekommt Hilfe von dem blinden Simone, der nachts den Polizeifunk und Internet-Chats belauscht. Simone hat die ‚grüne‘ Stimme des ‚Leguans‘ gehört, der so genannt wird, weil er seinen Opfern die Haut abzieht und sich selbst überstreift. Sein Antrieb: Er will in anderen Körpern wiedergeboren werden, denn in seinem eigenen hört er ständig das Läuten der infernalischen Höllenglocken. Garcia fühlt sich von dem stillen, zurückhaltenden Simone angezogen – aber auch der ‚Leguan‘ ist auf ihn aufmerksam geworden.

Carlo Lucarelli, geboren 1960 in Parma, Sänger, Mitbegründer des literarischen Zirkels Gruppo 13, gibt eine Internet-Zeitschrift heraus und hat zahlreiche Romane veröffentlicht.

„Der grüne Leguan“ ist das erste Hörspiel nach einem Roman von Carlo Lucarelli. Die Geschichte folgt zwar dem mittlerweile recht typischen Serienkiller-Schema, kann aber doch mit Spannung und einigen guten Details überzeugen. Gut ins Hörspielformat passt die Einbindung des blinden Simone in die Handlung, da dies den Hörer auf die Ebene der handelnden Figuren holt.

Die spannende Geschichte wird von einem – nicht nur von der Papierform gesehen – großartigen Ensemble erzählt. Anna Thalbach überzeugt als Ermittlerin ebenso wie Daniel Brühl als Simone oder Jens Wawrczeck als – mal wieder – psychopahtischer Mörder.

Spannend und gut erzählt sei „Der grüne Leguan“ Freunden des Thrillergenres ans Herz gelegt.

Meine Wertung: + + + +


SWR 2
Freitag, 25. Januar 2013, 22:03

Handgeschnitzte Särge
Teil 1

von Truman Capote

Bearbeitung: Horst H. Vollmer
Regie: Horst H. Vollmer
SDR 1982
54 Min.

Mit:
Peter Lieck, Herbert Fleischmann, Witta Pohl, Elisabeth Wiedemann, Friedrich Schutter, Ingeborg Engelmann, Hans-Helmut Dickow, Nina Danzeisen u.a.

Es gibt bislang sieben Opfer. Sie hatten nichts miteinander zu tun, und doch werden sie auf die gleiche kaltblütige Weise umgebracht. Allen gemeinsam ist, dass ihnen kleine, handgeschnitzte Särge zugeschickt wurden. Jake Pepper, der mit der Aufklärung dieser Fälle betraut ist, kann den Täter nicht aufhalten. Ein Besessener muss am Werk sein, und schon bald sind neue handgeschnitzte Särge unterwegs … Es ist eine gleichermaßen irrationale wie fesselnde Geschichte, die Truman Capote in der für ihn charakteristischen Mischung aus Tatsachenbericht und Fiktion erzählt.

 


rbb-kulturradio
Freitag, 25. Januar 2013, 22:04

Category 5: Wie ich Fats Domino aus dem Hurrikan Katrina rettete
von David Zaine Mairowitz

Regie: David Zaine Mairowitz
Musik: Fats Domino
SRF 2012
52 Min.

Radio:Tipp

Prix Europa 2012

Mit:
Dudeck: Martin Reinke
Fats Domino: Allan Evans
Officer Black: Robyn Lyn Gooch
Mambo Vera: Hélène Echard
Prediger: Aloysius Itoka
Nachrichtensprecher: Henry Camus
Bergungsarbeiter / 1. Cop: Vincent Leittersdorf
Rezeptionistin: Anikó Donáth
2. Cop: Daniel Ludwig

Als am 29. August 2005 der Hurrikan Katrina die Stadt New Orleans trifft, ist das Ausmass der Katastrophe trotz aller Vorsichtsmassnahmen verheerend. Nahezu die gesamte Stadt steht bis zu sieben Meter tief unter Wasser, Evakuierungszentren sind geflutet, etwa 1’800 Menschen sterben, andere warten tagelang auf den Dächern ihrer Häuser auf Rettung. In all diesem Chaos trifft die Musikwelt ein weiterer Schlag. Fats Domino, der grosse Rhythm and Blues- Sänger und Sohn der Stadt, ist verschwunden. Niemand weiss, wo er ist und ob er überhaupt noch lebt. Diese Nachricht ist für David Zane Mairowitz‘ Protagonisten, den Berliner Dudeck, ein Erweckungsmoment. Er, der alte Rock’n’Roller, der nie etwas gewagt hat, macht sich auf mitten in das Katastrophengebiet, um Fats Domino zu retten. Zu Hilfe kommen ihm dabei nur seine blutdrucksenkenden Mittel und die Fähigkeit, mit seinem grossen Idol in Gedanken zu kommunizieren. David Zane Mairowitz arbeitet mit YouTube- und selbst aufgenommenen Originaltönen. Er macht die Katastrophe akustisch erlebbar und lässt das New Orleans auferstehen, in dem sein unbedarfter Dudeck mit Berliner Schnauze und besessen von Fats Domino mit Alligatoren um die Wette paddelt, Voodoozauber erfährt und mit der völlig überlasteten Polizei von New Orleans aneinandergerät.

David Zane Mairowitz, 1943 in New York geboren, lebt seit 1966 in Europa als freier Schriftsteller, heute in Avignon und Berlin. Er verfasst journalistische Arbeiten, Kurzgeschichten, Bühnenstücke und zahlreiche Hörspiele, für die er u.a. 1996 mit dem Prix Ostankino für «Planet aus Asche», 1997 mit dem Prix Italia für «Der wollüstige Tango» und 2005 mit dem Prix Europa für «Im Krokodilsumpf» ausgezeichnet wurde. .

Fats Domino, 1926 in New Orleans geboren, ist ein US-amerikanischer Rhythm and Blues-Sänger. Die Rock’n’Roll-Zeit der 50er Jahre wurde zu seiner erfolgreichsten musikalischen Phase, in der Songs wie «Blueberry Hill», «Ain’t that a shame» oder «Blue Monday» entstanden. Fats Domino lebt heute zurückgezogen in New Orleans und will die Stadt bis zu seinem Tod nicht verlassen.

David Zaine Mairowitz nimmt das reale Verschwinden Fats Dominos in den Wirren der Katastrophe, die vom Wirbelsturm „Cathrina“ über New Orleans hereinbrach, als Grundlage für seine bitterböse, aber sehr unterhaltsame Geschichte. Sein Protagonist Dudek taugt eigentlich nur wenig zum Helden – Gesundheitlich höchst angeschlagen, kämpft er sich durch das Katastrophengebiet, um sein Idol, Fats Domino, zu retten. Er ringt mit Alligatoren, Polizisten, Plünderen und seinem Bluthochdruck.

Die skurrile Geschichte lebt von einer gelungen Mischung aus bitterer Realität und der abstrusen fiktiven Geschichte. Mairowitz‘ Dudek ist dabei das herausragende Moment. Die Figur wird sehr lebendig von Martin Reinke dargestellt – ich kann mich nicht erinnern, den Schauspieler jemals so großartig erlebt zu haben..

„Category 5: Wie ich Fats Domino aus dem Hurrikan Katrina rettete“ ist ein cleveres und höchst unterhaltsames Hörspiel!

Meine Wertung: + + + +


DLF
Samstag, 26. Januar 2013, 00:05

Fantômas!
von Leonhard Koppelmann und Stefan Keim nach Pierre Souvestre und Marcel Allain

Regie: Leonhard Koppelmann
WDR 2012
54 Min.

Mit:
Martin Bross, Cathlen Gawlich, Henning Nöhren

Fantômas bewegt sich durch die Genres, die Kontexte und die Zeit, für jede Situation bestens ausgerüstet mit einer entsprechenden Maske. Das Live-Hörspiel nimmt die Fährte des Phänomens Fantômas auf – ohne bei der wilden Jagd das Erzählen einer Geschichte zu vergessen: die des größten und gerissensten Verbrechers aller Zeiten. 1911 erblickt er als Geschöpf zweier ehemaliger Rechtsanwälte, Pierre Souvestre und Marcel Allain, das Licht der Welt – erst in Form eines Fortsetzungsromans, später in unzähligen Verfilmungen. Fantômas begeistert fortan ein Massenpublikum und inspiriert eine breite Künstlerschaft.

 


WDR 5
Samstag, 26. Januar 2013, 17:05

Gebirge
von Tom Peuckert

Regie: Jörg Schlüter
WDR 2013
ca. 54 Min.

Privatdetektiv Castor Troya soll fünf große, olivgrüne Blechkisten aus dem Zweiten Weltkrieg finden. Auftraggeber ist ein sehr betagter Herr, der den Weg dieser Kisten verfolgt hat, bis zu jenem Funkspruch vom 7. April 1945: „Bergfried“ teilt „Schwarzrabe“ mit, dass die Ladung in einer Höhle nahe der Feldstelle 23 versteckt wurde. Auf seiner Suche streift der vielseitig gebildete Castor Troya durch die Seelenlandschaften der deutschen Romantik und trifft auf einen Berggeist der besonderen Art: Richard Krist, ein seinerzeit von der DDR-Obrigkeit drangsalierter Hippie, auf dessen Hof sich die nicht parteikonforme Jugend des Arbeiter- und Bauernstaates traf. Keiner kennt die Gegend besser als dieser undurchsichtige Waldschrat.

Tom Peuckert, geboren 1962 in Leipzig, studierte Theaterwissenschaft und lebt als Autor, Theaterregisseur und Dramaturg in Berlin.

 


WDR 5
Samstag, 26. Januar 2013, 23:05

Gebirge
von Tom Peuckert

WDR 2013
ca. 54 Min.

sh. 26. Januar 2013, 17:05 Uhr, WDR 5

 


SRF 1
Sonntag, 27. Januar 2013, 15:00

Zorro – Der Fluch von Capistrano Teil 1
von Johnston McCulley

Bearbeitung: Helmut Peschina und Peter Michel Ladiges
Regie: Peter Michel Ladiges
Musik: Anatol Regnier
BR 1999
55 Min.

Mit:
Matthias Ponnier
Morgens von Gadow
Ingeborg Schöner
Muriel Baumeister
Ulrich Noethen
Wolfgang Menadi
, Michael Maertens
u. v. a.

Zorro, der Schrecken aller tyrannischen Gesetzeshüter, korrupten Beamten und ausbeuterischen Grossgrundbesitzer, der Held aller Geknechteten, ist wieder unterwegs!

Wer kennt ihn nicht, den wilden Reiter mit dem flatternden Umhang und der schwarzen Maske, vor dessen Degen seine Feinde erzittern? Aber wer steckt wirklich hinter dem Rächer der Unterdrücker, der sich vor nichts und niemandem fürchtet und der das Herz der bildhübschen Lolita in bedingungsloser Liebe zum Brennen bringt? El Zorro – der als «Markenzeichen» bei seinen Gegnern ein mit dem Degen geritztes Z hinterlässt.

Die Geschichte spielt in Kalifornien zu Beginn des 19. Jahrhunderts, zur Zeit der spanischen Kolonialherrschaft. Als der ehemalige Reporter Johnston McCulley im Sommer 1919, in einem fünfteiligen Groschenroman, die Figur «Zorro» schuf, ahnte er nicht, dass damit eine der populärsten Abenteuerfiguren geboren wurde.<

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